Bank of Scotland Tagesgeld mit Zinserhöhung
Ab dem 25. Oktober können Anleger beim Tagesgeld der Bank of Scotland von einem noch etwas höheren Zinssatz profitieren. Denn ab diesem Datum erhöhte die schottische Bank ihren Tagesgeldzinssatz von bislang 2,6 auf zukünftig 2,7 Prozent p.a. Besonders positiv ist im Hinblick auf die Zinsen beim Tagesgeld der Bank of Scotland zu erwähnen, dass der auch im Vergleich mit anderen Tagesgeldanbietern sehr gute Zinssatz nicht nur für Neukunden gilt. Denn während viele andere Banken Zinssätze über 2,5 Prozent p.a. nur für einen befristeten Zeitraum an neue Kunden vergeben, gilt der Zinssatz von zukünftig 2,7 Prozent p.a. beim Tagesgeld der Bank of Scotland (BoS) auch für Bestandskunden und ohne vorherige zeitliche Befristung. Neben dem sehr guten Zinssatz kann das Tagesgeld der Bank of Scotland aber durchaus noch durch weitere Konditionen positiv auffallen und für den Anleger eine interessante Geldanlage darstellen. Eröffnet man als Neukunde noch bis zum 25. November ein Tagesgeldkonto bei der BoS, erhält man ein Startguthaben von 20 Euro.
Tagesgeld der Bank of Scotland – jetzt auch durch Deutschen Einlagensicherungsfonds geschützt
Bis zu 500.000 Euro kann man auf dem Tagesgeldkonto anlegen und eine Mindestanlagesumme ist nicht zu beachten. Das Tagesgeld der Bank of Scotland ist für den Kunden vollkommen kostenlos und selbstverständlich ist das Guthaben täglich verfügbar. Ein wichtiger Aspekt ist für viele Anleger beim Tagesgeld auch die Einlagensicherung. Bislang war es bei der BoS so, dass die Kundeneinlagen über den britischen Sicherungsfonds FSCS geschützt waren, und zwar bis zu einer Summe von 85.000 Britischen Pfund je Kunde (umgerechnet etwa 96.000 Euro). Seit etwa zwei Wochen ist die Bank of Scotland nun zusätzlich auf dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken zugehörig, sodass eine zusätzliche Sicherung der Kundeneinlagen von bis zu 250.000 Euro je Kunde existiert. Insgesamt können die Kunden beim Tagesgeld der Bank of Scotland nun sicher sein, dass ihr Einlagen selbst bei Insolvenz der schon seit mehr als 200 Jahren bestehenden schottischen Bank bis zu einem Volumen von knapp 350.000 Euro geschützt sind.
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